Danke, danke, danke!

Für das Superfest zum 50 - Jahre - Jubiläum!

Danke den Organisatoren: Olaf Geier und Tobias Pampel,
dem Team des Kinder- und Jugendhaus, den „Teamleitern“: Raffael
Januale, Guntram König, Norbert Schray, Frau Lang und Frau Ella
Leitenberger sowie allen fleißigen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern.


Danke allen „Köchinnen und Köchen“ bei Essen und Getränke und
allen Helfern die uns so gut verköstigt haben.

Danke allen Bäckerinnen und Bäckern - über 80 Kuchen wurden
für unser Fest gespendet - und alle wurden gegessen!


Danke allen Institutionen und Vereinen, die durch Informationsstände,
Spiel- und Mitmachaktionen zu dem gewaltigen Festprogramm
beigetragen haben.


Danke allen „Künstlern“, die durch Ihre Beiträge auf der Bühne uns
so interessant unterhielten.

Danke allen Sponsoren, die durch Ihren Beitrag solch ein umfangreiches
Fest ermöglichten.

Danke Ihnen Allen, die gekommen sind und mit uns gefeiert haben.
Stellen Sie sich all diesen organisatorischen Aufwand vor - und Keiner
kommt. Das haben Sie uns erspart! Danke!

Durch die positive Außendarstellung und auch Berichterstattung der
Medien hat unser Stadtteil sicherlich wieder einen „Imageschub“ erlebt.
Darüber sind wir besonders erfreut.

 

Danke an Alle!
Hoffentlich können wir bald mal wieder (vielleicht etwas kleiner) mit so
viel guter Stimmung feiern?!

Für den Vorstand des Bürgervereins:
 

Bürgerverein "Fasanenhof - Hier leben wir",e.V.

Günther Joachimsthaler   Petra Leitenberger

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Zum gewaltsamen Tod unseres Nachbarn

Wir möchten der Familie des Verstorbenen unser größtes Mitgefühl aussprechen, es ist unfassbar, dass ein Mensch einem Anderen so etwas antun kann und das Leben einer ganzen Familie zerstört.

Wir fühlen auch mit den Bewohnern und Besuchern unseres Stadtteils, vor allem mit den Kindern, die wie wir durch das Drama am 31. Juli erschüttert wurden und den gewaltsamen Tod eines Menschen womöglich mitansehen mussten.

Seit vielen Jahren leben Bürger unterschiedlichster Herkunft im Fasanenhof friedlich zusammen, ja wir pflegen eine lebendige Nachbarschaft mit unzähligen Veranstaltungen und hohem bürgerschaftlichem Engagement in den unterschiedlichsten Ausprägungen. Ein solches Drama haben wir seit Bestehen unseres Stadtteils, Gott sei Dank, noch nie erleben müssen.

Wir lassen uns nicht kriminalisieren und als Bewohner des Fasanenhofs diskriminieren. Diese schreckliche Beziehungstat ist rein zufällig in unserem Stadtteil passiert, es hat niemand vorhersehen und verhindern können.

Wir sind und bleiben ein offener, multikultureller und friedliebender Stadtteil mit einer für Stuttgart sehr niedrigen Kriminalitätsrate.

 

Der Vorstand des Bürgervereins Fasanenhof - Hier leben wir e.V.