Bürgerhaushalt

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Bügerhaushalt 2017 - Empfehlungen des Bürgervereins

Liebe Fasanenhofer,

der Bürgerhaushalt ist ein sehr gute Möglichkeit mitzubestimmen, wie die Haushaltsmittel der Stadt verteilt werden. Wie auch schon in den vergangenen Jahren möchten wir Sie bitten unsere Forderungen und Ideen zu unterstützen und folgende Projekte während der Bewertungsphase mit "gut für unsere Stadt" zu bewerten:

Vorschlag 43178
Umfassendes Konzept zur Weiterentwicklung des Fasanenhofs erstellen

Für die an den Anliegen der BewohnerInnen ausgerichtete soziale, ökologische und städtebauliche Weiterentwicklung des Fasanenhofs wird ein umfassendes Entwicklungskonzept aufgelegt. Das Konzept wird im Rahmen einer kooperativen Bürgerbeteiligung erarbeitet. Zur Einbindung aller BewohnerInnengruppen (z.B. Kinder, Jugendliche, Erwachsene, Senioren sowie Migranten, Arbeitslose, Alleinerziehende, Sozialhilfeempfänger) werden zielgruppenspezifische Beteiligungsinstrumente eingesetzt. Im Rahmen der Konzeptausarbeitung werden die Möglichkeit der Beteiligung an der Internationalen Bauausstellung (IBA) und die Einbindung des Gestaltungsbeirats eruiert.

Vorschlag 43367
Pavillions im Fasanenhof bei Fasanenhofschule durch hochwertigen Wohnungsbau ersetzen

Die alten Schulpavillions stehen auf einem für hochwertigen Wohnungsbau ideal geeigneten Grundstück (zum Beispiel Reihen- oder Doppelhäuser für junge Familien). Dadurch könnte ein Schandfleck des Stadtteils Fasanenhof beseitigt werden und gleichzeitig die Wohnungsnot in der Stadt bekämpft werden.

Vorschlag 41115 
Neubau Sporthalle Fasanenhofschule vorantreiben

Die Fasanenhofschule verfügt über eine Turnhalle die nicht mehr
zeitgemäß ist und einen zukunftsfähigen Schul- und Vereinssport nicht mehr
ermöglich. Ein Neubau ist den Bürgern schon lange versprochen, bisher hat sich
außer Ausschreibungen und Planungen nichts getan.

Vorschlag 40821
Kunstrasenplatz für den 1.SV Fasanenhof

Der 1.SV Fasanenhof mit den Sparten Fußball, Tischtennis und Bogenschiessen hat 239 Mitglieder. Mehr als die Hälfte davon sind unter 18 Jahre. So gilt unsere besondere Aufmerksamkeit und Förderung den Jugendmannschaften. Im Fußball konnten wir dieses Jahr fünf Jugendmannschaften melden, ein Erfolg unserer guten Jugendarbeit.
Auf unserem Gelände steht für das Training ein Rasenplatz und ein Hartplatz zur Verfügung. Letzterer hat zwar eine Flutlichtanlage, wird aber bedingt durch die große Unfall- bzw. Verletzungsgefahr eher selten benutzt. Dies führt dazu, das der Rasenplatz so häufig bespielt wird, daß es trotz großer Anstrengungen immer schwieriger wird die Fläche in einem guten Zustand zu erhalten.
Durch einen Kunstrasenplatz könnten wir das ganze Jahr unabhängig von der Witterung Trainingsmöglichkeiten zur Verfügung stellen und Spielausfälle vermeiden.

Vorschlag 42193
Fachkraftstelle der Mobilen Kindersozialarbeit erhalten

Kinder zwischen sieben und dreizehn Jahren fallen explizit mit jugendspezifischen Verhaltensweisen auf. Rauchen, Alkohol, Schulschwänzen, Sachbeschädigung und Straftaten liegen an der Tagesordnung. Durch Streetwork, Einzelfallhilfe, Gruppenarbeit und Elternarbeit erhalten die Kinder ein abgesichertes soziales Umfeld zur gewaltlosen und suchtfreien Entwicklung. Seit 2013 ist die Mobile Kindersozialarbeit in Fasanenhof/Möhringen etabliert, wird aber aus finanziellen Gründen nur noch bis Ende 2017 bestehen.
Diese Arbeit gibt es nur noch in den Stadtteilen Stuttgart-Freiberg und Stuttgart-Weilimdorf, aber auch diese Projekte laufen aus.
Eine Finanzierung über den Haushalt der Stadt Stuttgart ist von großen Nöten, da die Neigung der Kinder zu Rauchen, Alkohol, Schulschwänzen, Sachbeschädigung und Straftaten deutlich zunimmt. Durch diese präventive Arbeit ergeben sich folgende Ziele:
- Die Verhinderung oder Aufhebung von Benachteiligung von Kindern
- Ihre Befähigung zur Selbstverantwortung, Eigenbestimmung und Gemeinschaftsfähigkeit
- Die Erschließung ihrer individuellen Ressourcen
- Die Reduktion von Jugendstraffälligkeit, Sucht und Gewalt 
Diese Ausgabe verwandelt sich langfristig in eine "Sparidee".

 

Bürgerhaushalt 2017

Zum vierten Mal findet jetzt wieder ein Bürgerhaushalt statt: In der Vorschlagsphase vom 31. Januar bis zum 20. Februar können die Stuttgarterinnen und Stuttgarter Ideen, Anregungen und Wünsche einbringen. Bewertungen sind in der Zeit vom 7. bis 27. März möglich.
Wo soll die Stadt mehr Geld investieren, wo sehen die Bürgerinnen und Bürger Einsparmöglichkeiten oder wie kann mehr Geld eingenommen werden? Das sind die Leitfragen, zu denen die Stuttgarter vom 31. Januar bis zum 20. Februar Vorschläge einreichen und ­anschließend darüber abstimmen können.

Titelbild Bürgerhaushalt 620x413VergrößernVon Bildung bis Sozialleistungen: Beim Bürgerhaushalt können die Stuttgarter deutlich machen, wofür die Stadt Geld ausgeben soll. Illustration: Thilo Rothacker
Die Vorschläge mit der größten Zustimmung werden von der Verwaltung und den Bezirksbeiräten geprüft. Am Ende des Jahres entscheidet der Gemeinderat, welche Vorschläge in die Beratungen zum Doppelhaushalt 2018/2019 einfließen und schließlich umgesetzt werden sollen.

"Experten des Alltags" nutzen 

Oberbürgermeister Fritz Kuhn betonte die Bedeutung des Bürgerhaushalts: "Die Bürgerinnen und Bürger sind Experten des Alltags. Wir möchten von ihrem Wissen profitieren und unsere Stadt noch ­lebenswerter machen." Den Stuttgartern biete sich jetzt wieder die Möglichkeit, die Zukunft ihrer Stadt aktiv mitzugestalten, so der OB. Und weiter: "Nutzen Sie die Chance uns zu sagen, wo wir Gelder investieren sollen und an welchen Stellen wir Mittel einsparen können. Beteiligen Sie sich mit eigenen Vorschlägen und bewerten Sie die Ideen anderer."

Der Erste Bürgermeister Michael Föll sagte: "Dank der regen Beteiligung gehört der Stuttgarter Bürgerhaushalt zu den erfolgreichsten in ganz Deutschland. Wir wollen die Stuttgarter zur Teilnahme motivieren und gleichzeitig auch über den städtischen Etat und die Vorhaben der Landeshauptstadt informieren. Schließlich geht es um beträchtliche Summen: Aktuell hat der Stadthaushalt 2017 ein Volumen von 3,3 Milliarden Euro."

Teilnahme online, per Telefon und schriftlich möglich 

Die Stuttgarter können ihre Vorschläge online einbringen unter buergerhaushalt-stuttgart.de. Wer keinen Internetanschluss hat, kann die Computer in der Stadtbibliothek nutzen. Eine Teilnahme per ­Telefon ist möglich unter 216- 91222. Die Beteiligung kann auch schriftlich erfolgen. Die notwendigen Formulare sind in verschiedenen städtischen Einrichtungen wie Bürgerbüros, Bezirksrathäusern und Bibliotheken erhältlich. Einsendeschluss ist der 16. Februar.

Wohnsitz in Stuttgart ist Voraussetzung 

Am Bürgerhaushalt, der am 31. Januar mit der Vorschlagsphase beginnt, kann jeder teilnehmen. Voraussetzung ist, dass man in Stuttgart wohnt. Für die Nutzung des bequemen Online-Verfahrens ist es daher notwendig, sich mit der eigenen Postanschrift und E-Mail-Adresse anzumelden. Personenbezogene Daten werden verschlüsselt übermittelt und bleiben so vor Missbrauch geschützt.

Zusätzlich können die Teilnehmer einen Benutzernamen wählen, der Anonymität garantiert. Bestehende Anmeldungen aus dem letzten Bürgerhaushalt-Verfahren sind auf der Internetseite weiterhin erhalten.

Damit alle Vorschläge gleiche Chancen haben, können Bewertungen erst nach Ende der Vorschlagsphase abgegeben werden. Zwischen dem Ende der Vorschlagsphase am 20. Februar und der anschließenden Bewertungsphase liegt eine zweiwöchige Pause. Die Pause wird genutzt, um identische oder ähnliche Vorschläge zusammenzuführen.

Gut oder weniger gut 

Vom 7. bis zum 27. März können die Stuttgarter dann die eingegangenen Vorschläge bewerten. Auch das geht am einfachsten online über buergerhaushalt-stuttgart.de, kann aber auch schriftlich mit speziellen Listen und Formularen geschehen, die unter anderem in den Bezirksrathäusern und Stadtteilbibliotheken ausliegen. Bewertungen über selbst erstellte Dokumente sind nicht möglich. Jeder Vorschlag darf pro Teilnehmer einmal bewertet werden: entweder mit "gut für unsere Stadt" oder "weniger gut für unsere Stadt".

Nach dem Ende der Bewertungsphase werden die 100 Vorschläge ermittelt, die am besten bewertet wurden. Darüber hinaus werden die beliebtesten zwei Vorschläge eines jeden Stadtbezirkes ergänzt, sofern sich diese nicht bereits unter den TOP 100 befinden. So soll das Verfahren auch für die Einwohner kleinerer Stadtbezirke attraktiv bleiben.

Prüfen bis Juli, Entscheidung im Herbst 

Die Rangfolge der Vorschläge wird ausschließlich anhand der positiv abgegeben Wertungen ermittelt. Das Bewertungssystem mit positiven und negativen Stimmen bleibt jedoch erhalten und wird auf der Internetplattform und in der Auswertung dargestellt. So können die Stadträte nachvollziehen, ob Ideen unter den Teilnehmern kontrovers diskutiert werden.

Die Verwaltung prüft schließlich alle Top-Vorschläge. Zusätzlich können die Bezirksbeiräte Stellungnahmen zu sämtlichen Ideen abgeben, die ihren Bezirk betreffen. Im Juli legt die Verwaltung dem Gemeinderat die Ergebnisse der fachlichen Prüfung sowie die Stellungnahmen der Bezirksbeiräte vor. Im Herbst entscheidet der Gemeinderat dann, welche Maßnahmen ­finanziert werden.

Am 9. Januar hat die Stadt begonnen, Faltblätter mit den wichtigsten Informationen zum Bürgerhaushalt zu verteilen. Diese sind auch an der Infothek im Rathaus, in der Stadtbibliothek am Mailänder Platz sowie in allen Stadtteilbibliotheken und in den Bezirksrathäusern erhältlich.

Plakate und Karten
 

In der Öffentlichkeit wird zudem auf Plakaten, Pickup-Karten, den Infoscreens in den Stadtbahnhaltestellen, auf Bussen der SSB und mit einem großen Banner am Rathaus für das Beteiligungsverfahren geworben. Darüber hinaus fanden in den Stuttgarter Stadt­bezirken unter der Leitung der Bezirksvorsteher Informationsveranstaltungen statt. Dabei wurde der Bürgerhaushalt ausführlich erklärt, und die Be­sucher hatten bereits die Möglichkeit, direkt Vorschläge abzugeben.

Am Bürgerhaushalt im Jahr 2015 haben sich über 38 000 Bürgerinnen und Bürger beteiligt. Sie reichten 3732 Vorschläge ein und gaben mehr als 1,2 Millionen Bewertungen ab. Die Beteiligung der Bürgerinnen und Bürger hatte sich damit gegenüber dem vorherigen Bürgerhaushaltsverfahren in 2013 noch einmal deutlich gesteigert. Viele dieser Vorschläge fanden die Zustimmung des Gemeinderats und sind bereits umgesetzt beziehungsweise werden derzeit realisiert.

Mehr Information auf buergerhaushalt-stuttgart.de.


Donnerstag, 26.01.2017

Neues zum Bürgerhaushalt

Bürgerhaushalt - Bestimmen Sie mit!

Am 10. März beginnt die Bewertungsphase des 3. Stuttgarter Bürgerhaushalts. Bis dahin können alle Registrierten die vorliegenden Vorschläge zum Haushalt kommentieren. Die Moderation wird in den nächsten Tagen doppelte Vorschläge zusammenführen und die Zuordnungen zum Thema, Stadtbezirk und Wirkung überprüfen. Überdies können einige Vorschläge, die keinen direkten Bezug zum städtischen Haushalt haben, auch an das Ideen- und Beschwerdemanagment (Gelbe Karte) der Stadt übermittelt werden.

Ab dem 10. März können dann alle Vorschläge bewertet werden. Dies geschieht vorzugsweise über das Internet. Für Personen ohne Interneterfahrung werden Muster für Bewertungslisten und Formulare auf Papier bereit gestellt. Diese liegen in den Bezirksrathäusern, den städtischen Bibliotheken, an der Infothek im Rathaus und in der Stadtkämmerei aus. Sie können auch ab dem 10. März als pdf-Datei von dieser Internetseite geladen und dann gedruckt werden.

Weiterhin können Kommentare abonniert werden. Dadurch erhalten Interessierte eine E-Mail, wenn ein Vorschlag kommentiert wurde. Einzelne Beiträge können auch markiert und über eine Merkliste leichter wiedergefunden werden. Doppelte oder weitergeleitete Vorschläge können weder bewertet noch kommentiert werden.

Unter "Meine Seite" sehen angemeldete Nutzende ihre persönlichen Listen. Aufgeführt werden die selbst eingegebenen Vorschläge und Kommentare. Nachrichten, die sie von anderen Nutzenden erhalten haben, die Merkliste sowie die abonnierten Kommentare.

 

Bestimmen Sie mit:

www.buergerhaushalt-stuttgart.de/user/register

 

Der Bürgerverein unterstützt folgende Vorschläge:

Nr. Beschreibung
10748 Lärmschutzwand entlang der B27 zwischen Echterdinger Ei und Möhringen
10826 Königin-Charlotte-Gymnasiums (KCG) sanieren
10894 Hartplatz 1. SV Fasanenhof 1965 e.V. in zeitgemäßen Kunstrasenplatz umwandeln
11291 Anbindung Flughafen, Messe an ÖPNV verbessern
11571 U6 Stadtbahn Richtung Fasanenhof am Wochenende nachts im Stundentakt fahren lassen
12853 Förderung der baulichen Umgestaltung der Kindergärten der Kirchengemeinden zur Verlängerung der Kinderbetreuungszeiten
12855 U6 zum Flughafen verlängern
12858 Straßenbelag im Fasanenhof, Markus-Schleicher-Straße ausbessern
12871 Lärmschutzwand an der Autobahn A8 im Bereich vom Fasanenhof bis zum Rohrer Wald reparieren und erhöhen
13126 Gehweg im Fasanenhof an der Markus-Schleicher-Straße zum Delpweg absenken
13410 Die Anne-Frank-Gemeinschaftsschule braucht mehr Räume
13486 Tempo 30 mit Straßenverengung in der Fasanenhofstraße einrichten
13520 Fußweg über die U6 Brücke Richtung Messe einrichten
13531 Lohäckerstraße erneuern
13643 Kunstrasen oder Hartgummifläche für den Bolzplatz am Jugendhaus Fasanenhof

Ideen zum Bürgerhaushalt 2015

Der erweiterte Vorstand des Bürgervereins hat folgende Ideen zum Bürgerhaushalt:

  • Sanierung der Lohächerstrasse und des dort parallel laufenden Radwegs
  • Sanierung der Markus-Schleicher-Strasse zwischen Delpweg und Kurt-Schumacher-Strasse
  • Sanierung Solforinoweg
  • Sanierung Logauweg
  • Zur besseren ÖPNV Erschliessung unseres Stadtteils: Wiedereinführung der alten 72er Trasse über die Kurt-Schumacher-Strasse
  • Renovierung der naturwissenschaftlichen Unterrichträume der Königin Charlotte Gymnasiums
  • Neubau einer gemeinschaftlichen Mensa für die Anne Frank Realschule und die Heilbrunnenschule
  • Förderung der baulichen Umgestaltung der Kindergärten der Kirchengemeinden zur Verlängerung der Kinderbetreuungszeiten
  • Verlängerung U6 zum Flughafen, Brückenquerung der A8 mit Fussweg

es wäre schön, wenn Sie diese Vorschläge aufgreifen würden und in den Bürgerhaushalt einbringen würden, selbstverständlich zusätzlich zu Ihren eigenen Vorschlägen.

https://www.buergerhaushalt-stuttgart.de

Ideen zum Bürgerhaushalt 2013

Der erweiterte Vorstand des Bürgervereins hat folgende Ideen zum Bürgerhaushalt:

  • Neubau der Turn- und Versammlungshalle bei der Fasanenhofschule
  • Sanierung der Lohächerstrasse und des dort parallel laufenden Radwegs
  • Sanierung der Markus-Schleicher-Strasse zwischen Delpweg und Krt-Schumacher-Strasse
  • Sanierung Solforinoweg
  • Sanierung Logauweg
  • Zur besseren ÖPNV Erschliessung unseres Stadtteils: Wiedereinführung der alten 72er Trasse über die Kurt-Schumacher-Strasse
  • Neubau der Fussgängerbrücke über die Körsch (Hexenweg) in Richtung Heidfeld
  • Förderung der baulichen Umgestaltung der Kindergärten der Kirchengemeinden zur Verlängerung der Kinderbetreuungszeiten
  • Streu- und Räumdienst im Bonhoefferweg an Markttagen

es wäre schön, wenn Sie diese Vorschläge aufgreiffen würden und in den Bürgerhaushalt einbringen würden, selbstverständlich zusätzlich zu Ihren eigenen Vorschlägen.

 

Bitte teilen Sie uns Ihre Vorschläge mit, so können wir diese Liste ergänzen.

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